Die physischen Reste von Gartenanlagen wurden lange Zeit von einer Mehrzahl der Archäologen auf britischem, Boden ignoriert, und lediglich von einigen wenigen Spezialisten untersucht. Es ist nun klar geworden, dass solche Reste weitverstreut und noch in Form von Landreliefs aufzufinden sind, während die ihnen assozierten Bauten vollständig verschwunden sind. Einige Stätten verbergen durch das Relief manchmal die vorhergehende Siecilungsperiode. Bedingt durch die Klosterauflosungen von Heinrich VIII ist die Auffindung auf den Klosterstätten sehr einfach geworden. Der Grossteil der aus dem Beginn des 18. Jahrhunderts stammenden Gärten war gewöhnlich bestellt, kann aber heute zwischen Boden und Bodenabweichungen wieder aufgefunden werden. Ebenso geben die Gärten des 19. und 20.Jahrhunderts ihre Geheirnnisse die Bodendekoration betreffend frei, da diese während grosser Trockenperioden unter dem Rasen aufscheinen.